Wir haben beide Jahre in Betrieben und in der Beratung verbracht, in denen dasselbe passierte: Die Geschäftsführung wusste, dass KI kommt. Die Leute nutzten längst etwas, mit privaten Konten und Firmendaten. Ein Berater kam, ließ ein Konzept da und ging. Der Pilot blieb ein Pilot.
Es fehlte die Person, die das Thema aufnimmt, für dieses Haus einordnet und Woche für Woche dranbleibt. In Konzernen gibt es dafür eine eigene Stelle, oft heißt sie KI-Manager. Im Mittelstand gibt es die Stelle nicht, und es wird sie so bald nicht geben. Also macht es jemand nebenbei, der dafür weder Zeit noch das Fachwissen hat.
Deshalb machen wir aus der Stelle eine Rolle und übernehmen sie. Der Navigator ist, wie wir sie Monat für Monat ausfüllen. Erst messen, wo der Betrieb steht, mit Führung und Team getrennt. Dann eine Reihenfolge, die sich rechnet. Dann bleiben, bis es läuft. Wer nach einem Schritt aufhört, behält, was bis dahin entstanden ist.

