Standortbestimmung
KI-Standortbestimmung: in drei Wochen wissen, wo Sie stehen.
Führung und Team werden getrennt befragt, in sechs Themenfeldern, dazu anonym die ganze Belegschaft. Am Ende steht ein Bericht: wo Sie stehen, was auf dem Spiel steht und wo es zuerst drängt, jeder Befund mit Quelle. Festpreis nach Größe, ab 1.200 € netto.
Ablauf, Aufwand und Preis.
Drei Wochen vom Auftakt bis zum Bericht an Tag 21, danach das Ergebnisgespräch. Wie Sie danach vorgehen, legt der Fahrplan fest, wenn Sie ihn wollen.
| Wann | Was passiert | Wer ist beteiligt | Ihr Aufwand |
|---|---|---|---|
| Woche 1 | Auftaktgespräch: Ziele, Beteiligte, Termine. Die Geschäftsführung beantwortet die Fragen zu allen sechs Themenfeldern. | Geschäftsführung | Auftaktgespräch, Befragung 45 bis 60 Minuten |
| Woche 2 | IT, Betrieb und Personal beantworten ihre Fragen, zwölf davon wortgleich mit denen der Führung. Wo es hakt, fragen wir nach. Parallel läuft der anonyme Puls für alle Mitarbeitenden. | ausgewählte Personen aus IT, Betrieb und Personal, dazu alle Mitarbeitenden im Puls | je befragter Person 45 bis 60 Minuten, im Puls je Person etwa 10 Minuten |
| Woche 3 | Wir werten aus und schreiben den Bericht mit Bilanzblatt und sechs Themenfeld-Seiten. | wir | keiner |
| Tag 21 | Der Bericht liegt vor, der Termin steht im Angebot. Im Ergebnisgespräch gehen wir ihn mit Ihnen durch, und Sie entscheiden, ob ein Fahrplan folgt. | Geschäftsführung | 90 Minuten, remote |
Festpreis nach Größe
Enthalten ist eine Gesellschaft, ausgewertet für das ganze Unternehmen mit allen Standorten zusammen. Sollen Standorte eigene Zahlen bekommen, steht das mit Preis im Angebot. Alle Preise nach Größe und drei gerechnete Beispiele
Sechs Themenfelder.
Der Abstand zwischen der Sicht der Führung und der des Teams ist oft der erste Befund.
Im Musterbericht · Reifegrad gesamt, getrennt gefragt
Strategie
Im Musterbericht: 38 von 100Ohne Richtung wird jede KI-Entscheidung zur Einzelentscheidung: Werkzeuge werden gekauft, weil ein Anbieter gut war, nicht weil ein Problem gelöst werden sollte.
Ob es eine beschlossene Linie gibt, wofür KI eingesetzt wird und wofür nicht. Ob sie jemand außer der Führung kennt. Ob Budget und Verantwortung dahinterstehen. Und wohin das Unternehmen in drei Jahren will, unabhängig von KI.
Ob es eine Richtung gibt, an die Vorhaben andocken können, oder ob erst eine entstehen muss. Und wie weit Führung und Team dabei auseinanderliegen.
Anwendungsfälle
Im Musterbericht: 52 von 100Drei Piloten, keiner live: Das passiert, wenn Fälle nach Begeisterung statt nach Nutzen und Machbarkeit gewählt werden. Der Nutzen muss vorher messbar gemacht werden, sonst gibt es am Ende weder ein Weiter noch ein Stopp.
Was heute läuft, was Versuch ist, was Wunsch. Ob es einen Ausgangswert gibt, gegen den sich Nutzen messen ließe. Wie viel Investitionsbereitschaft da ist. Und welche wiederkehrende Aufgabe im Alltag am meisten Zeit frisst.
Was im Haus an Ideen, Versuchen und Wünschen unterwegs ist, auf einer Liste. Welche Aufgaben die meiste Zeit kosten, und was das im Jahr in Euro ausmacht, geschätzt aus Ihren Zeiten.
Technik und Daten
Im Musterbericht: 61 von 100Ungeordnete Daten bremsen oft schon den ersten Anwendungsfall.
Wo die Daten liegen: in Systemen, in Ordnern oder in Köpfen. Ob es eine Übersicht gibt, was wo liegt und was davon schützenswert ist. Ob Zugriffsrechte geregelt sind. Ob die freigegebenen Werkzeuge den Bedarf im Alltag decken.
Wo Ihre Daten liegen und was davon heute für KI taugt. Und wo eine Lücke bei den Werkzeugen die Nutzung in den Schatten treibt.
Regeln und Haftung
Im Musterbericht: 27 von 100Im Musterbericht liegen Führung und Team bei der Aussage zu den Regeln über 25 Punkte auseinander.
In vielen Häusern landen Firmendaten heute in privaten KI-Werkzeugen, und die Führung unterschätzt oft, wie häufig. Seit Februar 2025 müssen Unternehmen, die KI einsetzen, Maßnahmen zur KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten ergreifen, seit Juli 2026 in geänderter Fassung. Ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben (Rechtsstand Oktober 2026, keine Rechtsberatung). Beides braucht einen Namen, sonst passiert es ohne Regel.
Ob es eine verbindliche, bekannte Richtlinie gibt. Ob ein Inventar der eingesetzten Werkzeuge existiert. Ob Schulungen nachweisbar sind. Wer verantwortet, wenn etwas schiefgeht. Und, anonym gefragt: wie verbreitet private Werkzeuge mit Firmendaten wirklich sind.
Den Stand der Grundlagen und Nachweise mit Verantwortlichkeit, keine Rechtsberatung. Welche Regeln fehlen. Und wie viel Arbeit mit Firmendaten heute über private Konten läuft.
Organisation
Im Musterbericht: 55 von 100Im Musterbericht liegen Führung und Team bei der Frage, wie mitgenommen sich das Team fühlt, über 25 Punkte auseinander.
Ohne jemanden, der zuständig ist und Zeit hat, bleibt das Thema liegen.
Wer sich kümmert, mit welchem Auftrag, mit wie viel Zeit. Ob es ein Lernangebot gibt, das im Alltag ankommt. Ob die Belegschaft sich mitgenommen fühlt, getrennt gefragt von der Führung, die das meist anders sieht.
Ob jemand zuständig ist und Zeit dafür hat. Was intern tragbar ist. Und wo die Lücke zwischen Führungs- und Teamsicht am größten ist.
Prozesse
Im Musterbericht: 58 von 100Ohne Zeit- und Kostenwerte gibt es keine Vorher-Basis, also später auch keinen Beleg, dass sich etwas gelohnt hat.
Ob gleiche Aufgaben überall gleich bearbeitet werden. Wo Wartezeiten, Nacharbeit und Suchen entstehen. Wie lange die Kernabläufe dauern und was sie kosten. Und welche Schritte man besser abschafft, statt sie zu automatisieren.
Welche Abläufe reif für Unterstützung sind und welche erst beschrieben werden müssen. Und die Ausgangswerte, gegen die sich später jeder Nutzen messen lässt.
Was Sie in der Hand halten
Der Bericht
Bilanzblatt mit einer Zahl, sechs Werten und dem geschätzten Wertpotenzial. Je Themenfeld Situation, Bewertung und Implikationen. Jeder Befund mit Herkunft, der Abstand zwischen Führung und Team als eigener Befund.
Wo es zuerst drängt
Die drei Felder, in denen sich Handeln bei Ihnen zuerst lohnt. Wie Sie dort vorgehen, legt der Fahrplan fest.
Das Ergebnisgespräch
Mit der Führung, 90 Minuten, remote. Danach entscheiden Sie, ob ein Fahrplan folgt.
Der Fahrplan: wohin Sie wollen und womit Sie anfangen.
Auf die Standortbestimmung baut der Fahrplan auf. Er bewertet Ihre Anwendungsfälle mit Rechenweg und legt die zwei, drei Vorhaben für die ersten 90 Tage fest, hier an einem erfundenen Betrieb. Ob Sie ihn wollen, entscheiden Sie nach dem Bericht. Rund zwei Wochen, mit vier Wochen Navigator kostenfrei.
Was Sie vor dem Auftrag wissen wollen.
Wer wird befragt?
Die Geschäftsführung und ausgewählte Personen aus IT, Betrieb und Personal. Je Person 45 bis 60 Minuten, getrennt, damit der Abstand zwischen den Sichten sichtbar wird. Dazu ein anonymer Puls für alle Mitarbeitenden, je Person etwa 10 Minuten.
Was bringt das mehr als der Selbstcheck?
Der Selbstcheck zeigt Ihre eigene Einschätzung, in zehn Minuten. Die Standortbestimmung fragt Führung, Rollen und Belegschaft getrennt, belegt jeden Befund mit seiner Quelle und schätzt, was im Jahr auf dem Spiel steht. Das Ergebnis gehen wir mit Ihnen durch.
Wie viel Zeit kostet uns das?
Die befragten Personen je 45 bis 60 Minuten, alle anderen etwa 10 Minuten für den anonymen Puls, dazu Auftakt und 90 Minuten Ergebnisgespräch mit der Führung. Die genaue Zahl der Befragten legen wir im Auftaktgespräch fest.
Wo landen unsere Antworten?
Bei uns, verarbeitet auf Servern in der EU, gelöscht nach den Fristen des Löschkonzepts, das Teil des Auftrags ist. Einzelantworten aus dem Team erscheinen im Bericht nur zusammengefasst, niemand im Haus sieht, wer was gesagt hat. Firmendaten gehen in kein fremdes Werkzeug ohne vertragliche Grundlage. Was wir Ihnen zusagen, steht im Auftrag. Die Anbieter und Unterlagen stehen auf der Seite zum Navigator unter „Ihre Daten“.
Können wir nach der Standortbestimmung aufhören?
Ja. Der Bericht gehört Ihnen. Fahrplan und Navigator sind eigene Schritte mit eigenem Preis. Zeigt die Standortbestimmung kein Potenzial, das einen Fahrplan lohnt, raten wir Ihnen selbst davon ab und sagen das schriftlich.
Was, wenn bei uns noch gar nichts läuft?
Dann zeigt der Bericht trotzdem, wo Sie stehen und wo es zuerst drängt. Der Fahrplan setzt dann bei den Grundlagen an.