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Ihr externer KI-Manager · für den Mittelstand

Einer, der KI versteht. Und Ihren Betrieb. Und sich darum kümmert.

Meist läuft KI nebenbei mit, bei jemandem ohne Zeit dafür und oft ohne Fachwissen. Wir übernehmen diese Rolle, ohne dass Sie jemanden einstellen.

3 Wochenbis zum Bericht der Standortbestimmung
ab 1.200 €Festpreis nach Größe, netto
EinmaligDer Bericht gehört Ihnen, auch ohne den nächsten Schritt
EU-Serverkeine Cookies, kein Tracking

Wer kümmert sich?

Die Frage, die jede Geschäftsführung kennt. Und unsere Antwort, gezeigt am echten Navigator.

Bildtexte im Film:

  1. „Wer kümmert sich bei Ihnen um KI?“
  2. Hinter jedem Satz steht „Nebenbei.“: „Die Geschäftsführung.“ „Die IT-Leitung.“ „Wer sich am besten auskennt.“
  3. „Der Navigator übernimmt die Rolle.“ Dazu drei Haken: „Hat Zeit dafür.“ „Versteht KI.“ „Kennt Ihren Betrieb.“
  4. Das Cockpit des Navigators: „Wo Ihr Betrieb steht. Auf einer Seite.“ Ein Klick auf den Reifegrad 49 von 100, die sechs Werte und ihre Quelle: „Jede Zahl zeigt, woher sie kommt.“
  5. Der 90-Tage-Plan im Navigator: „Wohin Sie mit KI wollen. Und der Weg dahin.“ Drei Meilensteine an Tag 30, 60 und 90. Markiert sind „KI-Inventar vollständig nach EU AI Act“ und „Art.-4-Nachweise liegen vor“: „Die Pflichten aus der KI-Verordnung sind Teil davon.“
  6. Der Ablauf auf einer Zeitachse: „So lernt der Navigator Ihren Betrieb kennen.“ „Erst 20 Minuten Gespräch.“ „Drei Wochen. Wir befragen Ihr Team.“ „Tag 21: Ihr Bericht.“ „Sie entscheiden.“ „Fahrplan und 90-Tage-Plan.“ „Sie führen. Der Navigator hält den Plan auf Kurs.“ „Monat für Monat.“ Unter der Achse steht Ihre Zeit: Führung sowie IT, Betrieb und Personal je 45 bis 60 Minuten, alle Mitarbeitenden etwa 10 Minuten und anonym, das Ergebnisgespräch 90 Minuten, nach dem Fahrplan setzen Ihre Leute um, jedes Quartal ein Gespräch von 60 Minuten.
  7. „Software mit Menschen dahinter.“ „Feste Ansprechpartner lesen jeden Bericht, bevor er rausgeht.“
  8. „Einer, der KI versteht. Und Ihren Betrieb. Und sich darum kümmert.“ Darunter BEGLAIT Navigator: „Ihr KI-Manager. Ohne neue Stelle.“ „Erster Schritt: 20 Minuten am Telefon. beglait.de“
  9. Alle Zahlen im Film gehören zu einem erfundenen Beispielbetrieb.
  10. Der Film hat Musik und Geräusche, aber keine Sprache. Musik und Geräusche sind mit KI erzeugt.

KI ist Chefsache. Und fast überall Nebensache.

Meist landet es bei der Geschäftsführung, der IT-Leitung oder bei dem, der sich am besten auskennt. Neben der eigentlichen Arbeit.

Die Zahlen

Bitkom, Künstliche Intelligenz in der deutschen Wirtschaft, September 2026, n = 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten

85 %

der Unternehmen ohne KI fehlt das technische Know-how für die Einführung.

51 %

der Unternehmen ohne KI fehlen die personellen Ressourcen.

Die Folgen

  • Die Leute nutzen private KI-Konten, mit Firmendaten.
  • Piloten laufen an und versanden.
  • Was die KI-Verordnung verlangt, hat niemand im Blick.

Wir übernehmen die Rolle. Mit dem Navigator, Monat für Monat.

Wer KI bei Ihnen betreut, bleibt Ansprechperson und entscheidet. Die Arbeit dazwischen machen wir. Und wir sagen auch, wenn etwas Quatsch ist.

Das Thema

Wir kennen KI.

Was die KI-Verordnung verlangt, welche Anwendungsfälle sich rechnen und was sich bei Recht, Technik und Markt ändert. Aus Beratungspraxis und Plattformbetrieb im Konzern.

Ihr Betrieb

Wir kennen Ihren Betrieb. Jeden Monat genauer.

Erst aus der Standortbestimmung, dann aus jeder Messung, jedem Vorhaben und jeder Idee aus dem Team.

  • Überblick

    laufend

    Wir führen das KI-Inventar aus der Standortbestimmung weiter und prüfen, was neu dazukommt.

    Sie melden, was neu eingesetzt wird.

  • Pflichten

    laufend

    Wir halten je Anwendungsfall fest, was die KI-Verordnung verlangt und bis wann. Wir ordnen ein. Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihrer Kanzlei.

    Sie legen fest, wer zuständig ist.

  • Priorisieren

    laufend

    Wir bewerten jede Idee aus dem Team nach Nutzen und Machbarkeit, mit Rechenweg.

    Sie geben frei, was angegangen wird.

  • Steuern und messen

    jeden Monat

    Wir führen den 90-Tage-Plan und messen gegen den Ausgangswert.

    Sie setzen um, mit Ihren Leuten und Dienstleistern.

  • Berichten

    jedes Quartal

    Wir lesen jeden Bericht, bevor er rausgeht. Jede Zahl darin zeigt ihre Herkunft.

    Sie legen ihn vor, wo entschieden wird.

Erst messen, dann planen, dann dranbleiben.

Drei Schritte. Nach jedem halten Sie ein Ergebnis in der Hand und entscheiden neu.

  1. Schritt 1 · Woche 1 bis 3

    Standortbestimmung

    Sie wissen, wo Ihr Betrieb steht, was auf dem Spiel steht und wo es zuerst drängt. Führung und Team getrennt gefragt, in sechs Themenfeldern. Der Abstand zwischen beiden Sichten ist oft schon der erste Befund.

    3 Wochen
  2. Schritt 2 · danach

    Fahrplan

    Sie wissen, was sich für Sie rechnet und womit Sie anfangen: der 90-Tage-Plan mit den zwei, drei Vorhaben, jedes mit Verantwortlichem, Termin und Messgröße. Und was Sie in Ruhe lassen sollten.

    rund 2 Wochen
  3. Schritt 3 · Monat für Monat

    Navigator

    Der Plan wird umgesetzt, und Sie sehen jedes Quartal, was er gebracht hat. Wir führen den Plan, messen jeden Monat und sind Ihre festen Ansprechpartner.

    12 Monate

Wenn mehr Hände nötig sindBegleitung nach Tagen oder die Begleitung im Haus, ein fester Tag pro Woche bei Ihnen.

Was nach jedem Schritt auf dem Tisch liegt.

Nach drei Wochen ein Bericht, der sagt, wo Sie stehen, was das bedeutet und wo es zuerst drängt. Nach dem Fahrplan der Plan dazu.

Wo es zuerst drängt, im Bilanzblatt des Navigators, Beispiel mit erfundenem Betrieb: Regeln und Haftung mit 27 von 100, Anwendungsfälle mit rund 1.390 Stunden im Jahr auf dem Spiel, Organisation ohne Zuständigen.
Themenfeld Regeln und Haftung im Musterbericht, Beispiel mit erfundenem Betrieb: drei Befunde, jeder mit Herkunft aus Führung, Team und Puls, darunter die Bewertung 27 von 100.
90-Tage-Plan im Musterbericht, Beispiel mit erfundenem Betrieb: drei Meilensteine an Tag 30, 60 und 90, darunter die Vorhaben in Reihenfolge, jedes mit Verantwortlichem, Termin und Messgröße.
Bilanzblatt aus der Standortbestimmung, Seite 1 von 14 · gerechnet mit 65 € je Stunde

Sechs Themenfelder, je mit Befund und Bewertung, dazu das Wertpotenzial. Optionen, Empfehlung und den 90-Tage-Plan liefert der Fahrplan.

Wer diese Rolle heute füllt.

Jede Eigenschaft gibt es am Markt. Selten alle fünf zusammen, und selten zu einem Preis, den ein Mittelständler dauerhaft trägt.

EigenschaftNebenbei im HausGeschäftsführung, IT oder wer sich auskenntWerkzeug-AnbieterSoftware im AboKlassische BeratungKonzept im ProjektEigene StelleKI-Manager in VollzeitBEGLAITKI-Manager als Rolle, mit dem Navigator
Kennt KITeils. soweit neben der Arbeit Zeit zum Lernen bleibtTeils. für das eigene WerkzeugJa. Teils. wenn Sie die Person findenJa. Beratungspraxis und Plattformbetrieb im Konzern
Kennt Ihr HausJa. Nein. Teils. für die Dauer des ProjektsTeils. nach EinarbeitungJa. nach drei Wochen gemessen, danach mit jeder Messung genauer
Hat Zeit dafürNein. das Tagesgeschäft geht vorTeils. für den Support des WerkzeugsTeils. für die gebuchten TageJa. Ja. die Rolle ist unser Geschäft
Nur Ihnen verpflichtetJa. Teils. die Loyalität gilt dem ProduktJa. Ja. Ja. keine Provision von Anbietern, der 90-Tage-Plan sagt auch, was Sie lassen sollten. Empfehlen wir etwas Eigenes, sagen wir das dazu
Bleibt dranTeils. bis das Tagesgeschäft ruftTeils. solange es um das Werkzeug gehtNein. übergibt meist das Konzept und gehtJa. Ja. misst, meldet, hält den Plan aktuell, mit festen Ansprechpartnern

Zu den größten Hemmnissen im Mittelstand zählen fehlende Fachkräfte und Kompetenzen und begrenzte zeitliche Ressourcen. KfW Research, Fokus Volkswirtschaft Nr. 533, Februar 2026.

Warteliste offen

Die KI-Werkbank, die mit Ihrem Team wächst.

Ansehen und vormerken

Was Sie vor dem Gespräch wissen wollen.

Was kostet das?

Die Standortbestimmung kostet einmalig ab 1.200 €, der Fahrplan danach ab 2.500 € mit vier Wochen Navigator kostenfrei, der Navigator ab 299 € im Monat, jeweils nach Größe. Alle Preise netto, die ganze Tafel steht auf der Preisseite.

Ist das für einen Betrieb wie meinen?

Wenn Sie ein mittelständischer Betrieb sind und KI bei Ihnen nebenbei läuft oder noch gar nicht: ja. Groß genug für ein Führungsthema, zu klein für eine eigene KI-Abteilung. Die Branche ist zweitrangig, die Fragen sind überall dieselben.

Ist der Navigator eine Software?

Software plus Menschen. Der Navigator ist, wie wir die Rolle des KI-Managers Monat für Monat ausfüllen: Die Software hält Überblick, Pflichten, Anwendungsfälle und Vorhaben zusammen, wir ordnen ein und sind Ihre festen Ansprechpartner. Entscheiden tun Sie, die Pflichten aus der KI-Verordnung bleiben bei Ihrem Haus.

Wie lange dauert es, und wie viel Zeit kostet es uns?

Die Standortbestimmung dauert drei Wochen vom Auftakt bis zum Bericht an Tag 21, der Fahrplan danach rund zwei. Ihre Zeit: ein Auftaktgespräch, 45 bis 60 Minuten je befragter Person, etwa 10 Minuten je Mitarbeitenden für den anonymen Puls und 90 Minuten Ergebnisgespräch mit der Führung. Für den Fahrplan kommen Gespräche mit den Fachbereichen und ein Entscheidungsgespräch dazu.

Wie komme ich aus dem Navigator wieder raus?

Buchen Sie den Navigator nach den vier kostenfreien Wochen, läuft er zwölf Monate. Danach ist er mit drei Monaten Frist zum Monatsende kündbar. Ohne Laufzeit (Flex) kostet er 30 Prozent mehr. Alle Bedingungen stehen auf der Preisseite. Bericht und Plan bleiben in jedem Fall bei Ihnen.

Was passiert mit meinen Antworten im Selbstcheck?

Nichts, solange Sie es nicht wollen. Der Selbstcheck rechnet in Ihrem Browser und sendet erst etwas, wenn Sie das Ergebnis anfordern. Wenn Sie das Ergebnis behalten wollen, lassen Sie es sich am Ende per E-Mail schicken, auf Wunsch mit einem Angebot für Ihren Betrieb. Sonst ist es weg, sobald Sie die Seite schließen.

Zehn Minuten. Dann haben Sie eine erste Richtung.

Ein Gespräch klärt mehr als jede Seite.

Name und Nummer genügen, wir rufen zurück. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags und klären in rund 20 Minuten, ob eine Standortbestimmung für Ihren Betrieb sinnvoll ist.

Sie sprechen direkt mit den beiden Gründern: wer wir sind.

Marcel Luther
Marcel LutherGründer · Strategie, Kunden, Begleitung
Benjamin Hauber
Benjamin HauberGründer · Technik, Architektur, Datenschutz

Lieber direkt 0365 25767073 · kontakt@beglait.de

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Gespräch Selbstcheck